Deutschland

Was nervt?

Was geht?

Jetzt Mitmachen!

Hinweis: Wir setzen nur technisch notwendige Cookies ein, die für die Funktion der Website erforderlich sind. Es findet kein Tracking statt.

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung × SPRIN-D Bundesagentur für Sprunginnovationen

Was dich im Alltag aufhält, hält auch Deutschland auf.

Sag uns, wo es einfacher werden soll!

Jeder kann mitmachen,
jede Idee zählt

Egal ob Azubi, Rentnerin oder Unternehmer: Wer mit dem Staat zu tun hat, weiß, wo es hakt. Pack dein Problem auf den Tisch!

Die Community
stimmt ab.

Gemeinsam wird entschieden, welche Probleme ganz konkret mit dem Staat angepackt werden sollen. Jedes Anliegen erhält eine Rückmeldung.

Aus Frust wird
Fortschritt.

Tech-Teams entwickeln Lösungsansätze für die drängensten Probleme. Ihre Prototypen werden bei Erfolg umgesetzt – und in die Verwaltung integriert.

Prozess

So geht's:

1

Einreichen & Beschreiben des Problems

Egal ob Steuererklärung, Führerschein oder Ärger mit dem Bafög - sag uns wo die Verwaltung nervt und wie Deutschland einfacher werden kann.

2

Abstimmen, was euch am Wichtigsten ist

Wir sammeln eure Ideen - jede bekommt eine Antwort! Ab Mitte Juni zeigen wir, was Deutschland nervt - und ihr könnt hier abstimmen, was zuerst umgesetzt werden soll.

3

Umsetzung: Teams bauen lauffähige Prototypen

Tech-Teams entwickeln innherhalb weniger Monate echte Lösungsansätze für die ausgewählten Themen

4

Einführung: Verwaltung übernimmt die Lösungen

Am Jahresende präsentieren die Teams ihre Prototypen beim Ministerpitch - und werden bei Erfolg 2027 offiziell in die Bundesverwaltung eingeführt.

Bisherige Einreichungen

25.900

Und jeden Tag werden es mehr. Sei dabei und sag uns, wo es in Deutschland einfacher werden soll.

Jetzt Idee einreichen
Zeitplan

Bis Jahresende wird umgesetzt!

Zeitplan: Mai – Weitere Anliegen einreichen; Juni – Abstimmen; Juli – Für Umsetzung bewerben; August – Bestenauswahl; Sept–Nov – Prototypen; Dezember – Ministerpitch; 2027 – Einführung in Bundesverwaltung
“Wir machen Deutschland einfacher. Dafür müssen wir überflüssige Vorgaben und komplizierte Abläufe abschaffen. Ein weiterer Hebel dafür ist der Hackathon zur Staatsmodernisierung. Vielen Dank an alle, die mit dabei sind!”
Karsten Wildberger
Dr. Karsten Wildberger Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
Countdown

Bis zum 14. Juni kannst du hier noch deine Anliegen einreichen.

Tage --
Stunden --
Minuten --

Oder immer über das Einfach-Machen-Portal

FAQ

Häufige Fragen

Was ist „Deutschland, was geht?”

„Deutschland, was geht?” ist eine gemeinsame Initiative der SPRIND – Bundesagentur für Sprunginnovationen – und des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS). Wir wollen wissen, wo es in deinem Alltag mit Behörden und Verwaltung hakt und was dringend besser werden muss. Aus deinen Eingaben entstehen die Themen für den Bürger-Hackathon, in dem Teams aus Zivilgesellschaft und Verwaltung gemeinsam an echten Lösungen arbeiten. Technisch hängt „Deutschland, was geht?” mit dem Einfach-Machen-Portal des Bundes an einem gemeinsamen System. Jede Idee, die hier eingeht, wird auch dort als Einreichung gewertet.

Was kann ich einreichen? Gibt es Beispiele?

Alles, was dich im Umgang mit Behörden und Verwaltung stört. Steuern, Gesundheit, Bildung, Anträge, Genehmigungen, digitale Services, Sozialleistungen, Förderprogramme – die Liste ist offen. Quickfixes zählen genauso wie strukturelle Themen. Der nervige Brief, der jedes Jahr ins Haus flattert, das überflüssige Pflichtfeld in einem Online-Antrag, die kleine Änderung, die einer ganzen Behörde Zeit sparen würde – all das ist ausdrücklich willkommen. Genauso die größeren Würfe, bei denen ganze Prozesse neu gedacht werden müssen. Beides ist gleich wertvoll. Du musst keine fertige Lösung mitbringen – es reicht, wenn du das Problem klar beschreibst.

Wichtig: Es geht um Themen, die mit Verwaltung und Behörden zu tun haben. Persönliche Schilderungen ohne Verwaltungsbezug können wir nicht aufnehmen.

Meine Eingabe wird nicht angenommen – warum?

Wenn beim Absenden eine Störmeldung erscheint, hat das fast immer einen von zwei Gründen:

Das Thema passt nicht zur Plattform. Wir können nur verwaltungsrelevante Einreichungen verarbeiten – also Themen, die mit Behörden, staatlichen Prozessen, Verwaltung oder öffentlichen Leistungen zu tun haben. Persönliche Geschichten ohne Verwaltungsbezug filtert unsere KI heraus.

Die Sprache ist nicht konstruktiv. Beleidigungen, menschenverachtende Inhalte oder pauschale Beschimpfungen werden ebenfalls automatisch aussortiert. Es geht nicht darum, dass du nicht frustriert sein darfst – Frust ist sogar ausdrücklich erwünscht. Es geht darum, dass dein Beitrag in respektvoller Sprache formuliert ist und einen echten Hinweis darauf enthält, wo Verwaltung hakt oder besser werden kann.

Wenn deine Eingabe nicht durchgeht: Formuliere sie konkreter auf das Verwaltungsproblem hin, lass starke Wertungen weg und reiche sie erneut ein. Falls etwas technisch nicht funktioniert oder du Fragen hast, melde dich unter dialog@sprind.org

Wie reiche ich ein? Wie oft darf ich einreichen?

Du hast drei Wege. Du kannst direkt auf „Deutschland, was geht?” die Eingabemaske nutzen und dein Anliegen schriftlich schildern. Du kannst alternativ das Bürgertelefon unter 030 75 93 80 45 anrufen, wenn du dein Anliegen lieber im Gespräch loswirst. Und du kannst jederzeit das Einfach-Machen-Portal (www.einfach-machen.gov.de) des Bundes verwenden, an dem unsere Plattform technisch hängt. Egal welchen Weg du wählst – alle Eingaben laufen im selben System zusammen. Such dir den Weg, der für dich am einfachsten ist. Mehrfache Einreichungen sind ausdrücklich willkommen: Wenn dir an verschiedenen Stellen etwas auffällt, reich es einfach einzeln ein. So viele Ideen, wie du hast.

Was passiert konkret mit meinem Anliegen?

Wir versprechen: Jede Einreichung über diese Website und das Bürgertelefon bekommt bis Jahresende eine Antwort – vorausgesetzt, du hast am Ende das Kontakt-Häkchen gesetzt. Wir empfehlen das ausdrücklich. Nur so erfährst du, was aus deinem Vorschlag geworden ist.

So geht es konkret weiter:

Alle Einreichungen werden anonymisiert gebündelt, thematisch geclustert und vollständig in die gesamte Bestandsaufnahme Deutschlands aufgenommen. Damit machen wir radikal transparent, wo Deutschland steht und was Menschen in diesem Land bewegt. Es entsteht erstmals ein umfassender Deutschland-Monitor – eine Bestandsaufnahme des Status Quo in Deutschland aus Bürgersicht. Alle Daten werden vor der Veröffentlichung anonymisiert.

Auf dieser Basis stimmt Deutschland ab, was als Erstes angepackt und umgesetzt werden soll. So entscheidet die Community gemeinsam, welche Themen die größte Dringlichkeit haben. Ihr sagt, was am Wichtigsten ist - und das wird umgesetzt.

Technische Lösungen, die strukturell etwas verändern können, werden im Hackathon zu Prototypen entwickelt und am Ende bei Erfolg in die Bundesverwaltung integriert. Weiterhin sammeln wir alle Einreichungen in einem Deutschland-Report - sie werden zu einer Art „Ideen-Fundgrube” für Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die wir aktiv steuern.

Jede Einreichung ist wichtig, jede Einreichung wird gehört, und jeder bekommt eine Antwort. Zudem kannst du deine Einreichung auch selbst nachverfolgen - mehr dazu erfährst du vor der Abstimmungsphase.

Eine ehrliche Bitte um Geduld: Es kommen viele tausend Einreichungen aus ganz Deutschland zusammen. Das Sichten, Bündeln und Weiterleiten an die richtigen Stellen braucht Zeit. Wir nehmen uns diese Zeit, weil wir wollen, dass jede Stimme ernsthaft verarbeitet wird – nicht nur formal abgehakt. Bis spätestens Jahresende hast du deine persönliche Rückmeldung.

Wie funktioniert der Bürger-Hackathon?

Die Grundidee ist einfach: Was dich im Alltag aufhält, hält auch Deutschland auf. Erst sammeln wir die Probleme aus ganz Deutschland. Dann stimmt ihr ab, welche Themen am wichtigsten sind. Aus den Top-Themen werden klar umrissene Aufgaben, an denen bis zu 20 Teams aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Technologie gemeinsam arbeiten. Sie entwickeln Prototypen – also funktionierende erste Versionen einer Lösung. Eine Jury wählt bis zu fünf Prototypen für das Finale aus. Im Dezember präsentieren sie ihre Lösungen beim „Ministerpitch” vor Bundesminister Karsten Wildberger – und werden bei Erfolg ab dem Folgejahr in die Bundesverwaltung integriert.

Gibt es eine Bestandsaufnahme Deutschlands mit allen Einreichungen?

Ja. Nach dem Ende der Einreichungsphase am 14. Juni veröffentlichen wir die gesamte Bestandsaufnahme Deutschlands: einen umfassenden, vollständig anonymisierten Deutschland-Monitor darüber, wie unser Land aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger heute funktioniert. Welche Themen tauchen am häufigsten auf? Wo hakt es flächendeckend, wo nur regional? Was nervt besonders viele Menschen, was sind die strukturellen Muster?

Unser Anspruch: radikale Transparenz – und gleichzeitig vollständiger Schutz der einreichenden Personen. Vor der Veröffentlichung werden alle Daten anonymisiert. Keine Namen, keine personenbezogenen Angaben, keine identifizierbaren Einzelfälle. Was öffentlich wird, sind die aggregierten Themen, Muster und Schwerpunkte. Dennoch kannst du deine eigene Idee wiederfinden - mehr dazu erfährst du in deiner persönlichen Email vor der Abstimmungsphase im Juli.

Geteilt wird der Deutschland-Monitor offen – als Ideen- und Themenkiste für Politik, Verwaltung, Medien, Zivilgesellschaft und alle, die selbst Veränderung anstoßen wollen. So entsteht aus den vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsames Bild, das weit über den Hackathon hinaus wirkt. Wir verstehen uns hier auch als zentrale Anlaufstelle: Wer aufbauen, weiterforschen oder Lösungen entwickeln will, findet im Deutschland-Monitor die Grundlage dafür.

Wie sieht der Zeitplan aus und wie funktioniert die Abstimmung?

Bis zum 14. Juni läuft die Einreichungsphase. Ab Anfang Juli starten Priorisierung und Abstimmung – wir clustern alle Einreichungen nach Themen, und ganz Deutschland kann mit abstimmen, was am wichtigsten ist. Danach startet die Umsetzungsphase, in der sich Teams und Einzelpersonen auf die ausgewählten Themen bewerben können. Bis zu 20 Teams starten von September bis November in die Prototyping-Phase, am Ende werden bis zu fünf Teams für das Finale ausgezeichnet. Im Dezember folgt der „Ministerpitch” durch Bundesminister Karsten Wildberger. Hier wird entschieden, welche Ideen ab dem Folgejahr in die Bundesverwaltung integriert werden.

Noch Fragen? Mehr Antworten findest du hier.

Auf dem Laufenden bleiben

Neugierig, wie es weitergeht?

Deutschland - was geht? Melde dich an, damit du keine Schritte verpasst. Erfahre hier bald, was ganz Deutschland nervt und stimme mit ab, was sich ändern soll.

Jetzt weiterempfehlen

Sag es weiter!

Fragen oder Beschwerden? Melde dich bei uns:

dialog@sprind.org